CIS-Fürsorgegemeinschaft | Systematische psychische Unterstützung als Stärke der „Fürsorgegemeinschaft“
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Bei CIS ist unser Bildungsziel„Akademische Exzellenz, fürsorgliche Gemeinschaft.“Psychologische Unterstützung ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Systems.
Am CIS wird das Wohlbefinden der Studierenden durch ein professionelles und strukturiertes System gefördert, das auf dem Verständnis jedes Einzelnen basiert. Dieses System bildet ein solides Fundament, das die Entwicklung der Studierenden unterstützt.
An der CIS wird die psychologische Betreuung von professionellen Schulberatern geleitet und umfasst Einzelberatung, Gruppensitzungen sowie die Zusammenarbeit mit Lehrern und Eltern.

Traditionell wird psychologische Unterstützung oft als etwas betrachtet, das erst nach dem Auftreten von Problemen erfolgt. Frau Sophia betont jedoch:
„An unserer Schule beginnt die Unterstützung nicht erst, wenn Probleme auftreten – sie ist in den gesamten Lern-, Wachstums- und Anpassungsprozess der Schüler eingebettet.“
Durch Programme zum sozial-emotionalen Lernen (SEL) und zur Vermittlung von Lebenskompetenzen entwickeln Schülerinnen und Schüler schrittweise ein tieferes Verständnis für sich selbst und andere. Durch Gespräche, Interaktionen und realitätsnahe Szenarien lernen sie:
Erkennen Sie ihre Emotionen
Mit Druck und Herausforderungen umgehen
Gesunde Beziehungen aufbauen
Suchen Sie bei Bedarf Unterstützung.

Zum Beispiel,Eine kürzlich abgehaltene Unterrichtsstunde an einer Mittelschule mit dem Titel „Lebenspfandhaus“ forderte die Schüler auf, darüber nachzudenken, was sie im Leben eintauschen würden.Durch die Diskussion erkannten die Studierenden, dass das, was wirklich zählt, oft unersetzlich ist.
Dies ist nicht nur eine Unterrichtsaktivität, sondern eine sinnvolle Übung in Selbstwahrnehmung, Werten und emotionalem Ausdruck – die psychologische Unterstützung von einer reaktiven Reaktion hin zum Kapazitätsaufbau verlagert.



Psychologische Unterstützung beschränkt sich nicht nur auf emotionale Kommunikation – sie ist eine professionelle Praxis. Schülerinnen und Schüler können proaktiv Hilfe suchen oder durch Beobachtungen von Lehrkräften an diese verwiesen werden.
Ob es sich um neue Studierende handelt, die sich an eine neue Umgebung gewöhnen müssen, oder um Studierende, die mit akademischem Druck, sozialen Herausforderungen oder Übergangsphasen konfrontiert sind – Unterstützung wird bei Bedarf zur Verfügung gestellt.
Jeder Fall wird unterstützt durch:
Professionelle Dokumentation
Risikobewertung bei Bedarf
Laufende Nachverfolgung
Diese Prozesse helfen den Schulberatern, die Entwicklung der Schüler besser zu verstehen und gezielte Unterstützung anzubieten. Psychologische Unterstützung ist kein einmaliges Gespräch, sondern ein kontinuierlicher Prozess der Betreuung und Nachsorge. Bei Bedarf arbeitet die Schule auch mit den Familien zusammen, um geeignete Unterstützungspläne zu entwickeln.
Durch diesen Prozess lernen die Schüler nach und nach, sich anzupassen, ihre Emotionen zu regulieren und Herausforderungen mit größerem Selbstvertrauen zu begegnen.
An der CIS ist die psychologische Betreuung nicht die Verantwortung einer einzelnen Person, sondern ein kollaboratives System, an dem mehrere Akteure im gesamten Schulalltag beteiligt sind.
In der Grundschule erhalten die Schüler in einer forschungsorientierten Lernumgebung, die den Lehrplan von Alberta und den IB PYP-Rahmen integriert, mehr Möglichkeiten, sich auszudrücken.
Wie IB PYP-Koordinatorin Frau Michelle anmerkt:„In einem forschenden Unterricht haben die Schüler viele Möglichkeiten, sich auszudrücken, und die Lehrer können Veränderungen in ihrem Wohlbefinden besser erkennen.“

Wenn Veränderungen festgestellt werden, beobachten die Lernpartner (LPs) die Schüler weiterhin und stehen bei Bedarf in Kontakt mit den Beratungslehrern.
Durch kontinuierliche Beobachtung und Rückmeldung in verschiedenen Kontexten führen Berater professionelle Beurteilungen durch und bieten dementsprechend angemessene Unterstützung.
Die Entwicklung eines Schülers wird sowohl von der Schule als auch von der Familie beeinflusst. Wenn familiäre Faktoren das Wohlbefinden eines Schülers beeinträchtigen, steht die Schule in engem Kontakt mit den Eltern, um das Kind besser zu verstehen und geeignete Unterstützungsmaßnahmen zu entwickeln. Bei Bedarf werden auch das Schülerunterstützungsteam und die Schulleitung einbezogen.
Als KommunikationRektorHerr Mark teilte mit:„Wir arbeiten eng mit Schülern und Familien zusammen, um die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes genau zu verstehen.“

Bei CIS ist die individuelle Betreuung in den Unterricht, die täglichen Interaktionen und die gesamte Gemeinschaft eingebettet.
Wenn Schüler mit Veränderungen und Herausforderungen konfrontiert werden, reagiert dieses Unterstützungssystem rechtzeitig – es sorgt dafür, dass sie sich verstanden und unterstützt fühlen und befähigt werden, selbstbewusst voranzuschreiten.


IB PYP Bildung








